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FZR-Treffen 2002 |
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Hallo allerseits, nun
ist es schon vorbei, unser FZR-Treffen
2002
Hier eine kurze Zusammenfassung der Ereignisse und einige Bilder:
Anreise Freitag 24.05.02 Alle angemeldeten Teilnehmer sind abends so ab 18 Uhr so langsam am "Naturfreundehaus "am Dornig" eingetroffen, gegen 20 Uhr waren dann alle wohlbehalten da, auch Siggi aus dem hohen Norden mit seinem Freund Norbert, die beiden hatten mit etwa 700 km die weiteste Anreise. Die etwas abseits gelegene Herberge haben alle ohne Probleme gefunden, Claus hat am Nachmittag an den markanten Ecken noch ein paar Wegweiser aufgestellt, so das alles reibungslos klappte. Nach der Ankunft gab es erst mal ein kleines Bierchen zum Durstlöschen und ein erstes Kennenlernen. Das Wetter war entgegen der Voraussagen trocken und sonnig. so das wir bis in den Abend hinein draußen gesessen sind. Die Quartierbelegung war schnell erledigt, da die Betten selber bezogen werden mußten kam bei einigen wieder so ein altes Jugendherbergsgefühl auf. Es wurde kurz der Ablauf vom Samstag durchgesprochen und jeder bekam eine Karte mit der Tour drauf. Als Abfahrtzeit wurde 9 Uhr vereinbart und schnell fand man einen Gesprächspartner, es sollte für einige (und dem Wirt) ein langer Abend werden !!!!!!
Tour Samstag 25.05.02 So kurz vor 9 Uhr sind Claus, mein Freund und Kollege Klaus Ritter der als Tourguide mitgefahren ist und ich am Quartier eingetroffen, der Himmel war bedeckt und die ersten Regentopfen fielen auch schon vom Himmel obwohl es lt. den Wetterfröschen erst gegen Nachmittag sich zuziehen sollte. Alle waren schon startbereit, jetzt war erst mal Tanken angesagt, um nicht allzu viel Zeit zu verlieren haben wir uns dann in drei Gruppen aufgeteilt und sind über die umliegenden Tanken hergefallen. Beim Tanken klingelt das Handy, Claus war dran und hat kurz gesagt das Danni´s Moped kontinuierlich den Dienst verweigert, also erste Umstellung, wieder zurück zur Herberge. Mittlerweile hat es auch das Regnen angefangen, so das wir an der Herberge erst mal beschlossen haben etwas zu warten und Danni´s Möpi wieder zum laufen zu bringen. Der Regen hat so eine Stunde angehalten, dann ist der Himmel wieder etwas heller geworden. Es wurde mit vereinten Kräften an Danni´s Moped geschraubt, man hatte hier fast das Gefühl das es sich um eine "Notoperation" handelt. Gegen 11 Uhr hat denn das Möpi wieder Leben von sich gegeben und die Straßen waren auch wieder einigermaßen trocken, man hatte fast das Gefühl die FZR wollte nicht im Regen fahren. Als wir uns fertig machten um loszufahren, der nächste Aufschrei... ...eine 6er Mutter, wir brauchen eine 6er Mutter !!!!!!!????? Was war denn da wieder los, an Sigi´s FZR hat sich die Mutter vom Bremshebel selbstständig gemacht und wart nicht mehr auffindbar!!!! Dotti hat dann eine hintere Fußraste geopfert und die benötigte Mutter dort abgeschraubt, so das der Schaden schnell wieder behoben war. ...puuhhh das ging ja dann nochmal gut So um 11:30 Uhr sind wir dann in Konvoi losgefahren, die Tour wurde auf den Teil der fränksichen Schweiz umgestellt, einige waren skeptisch ob wir es schaffen 20 Mopeds zusammenzuhalten. Den Tourguide durfte ich spielen, Claus und Dieter haben sich dazwischen eingereiht und Klaus hat am Schluß der Truppe den "Lumpensammler" gespielt, so das, falls es mal auseinander reist, alle den den richtigen Weg finden. Der Weg führte uns über Scheßlitz, den Würgauer Berg hoch auf der B22 nach Hollfeld, dort dann weiter bis kurz vor Bayreuth. Dazwischen haben wir auf einem Parkplatz mal kurz eine Zigarettenpause eingelegt und die Gruppe wieder zusammengeholt. Da gab es den nächsten Aufschrei, wer hat ne 8er Mutter?????? Es hat sich ein Blinker selbstständig gemacht, aber das konnte auch sehr schnell behoben werden. Vor Bayreuth ging es dann links ab , auf einer wunderschönen kurvenreichen und landschaflichen sehr schönen Strecke nach Behringersmühle. Dort wieder ein kurzer Stopp, um zu schauen ob alle noch da sind, aber die Truppe ist super zusammengeblieben, einen Danke an alle Mitfahrer für die Disziplien die hier an den Tag gelegt wurde!!!!! Von Behringersmühle ging es dann links ab Richtung Plankenfels, auch hier eine sehr sehr schöne kurvenreiche und landschaftlich schöne Strecke. Dabei sind wir auf zwei Schweizer Autos getroffen, die hier etwas gemütlich durch die Gegend fuhren, als diese dann merkten das hinter ihnen eine große Gruppe fuhr und es wegen der Kurven nicht möglich war zu überholen, sind sie rechts ran gefahren und haben uns vorbeigelassen!! Es gibt es sie also noch die aufmerksamen Autofahrer, eine sehr nette Geste und wir haben uns natürlich alle dafür bedankt. Bei der Kathi war denn eine größere Rast eingeplant, so das alle auch mal die "sagenumwobene" Kathi-Bräu" in der fränksichen Schweiz live erleben durften. Matthias hat uns heir verlassen, da er wieder nach Hause mußte, er hatte am Abend einen familieären Termin, den er nciht verschieben konnte. Im anbetracht des nicht ganz so guten Wetters (es war wolkig/bedeckt aber trocken) war nicht allzu viel los, was sich natürlich auch von fahren her als positiv zeigte, da wir ganz zügig vorangekommen sind und nicht allzu viel überholen mußten. Die arme Oma in der Küche hatte ganz schön zu tun als auf einmal fast alle Bratwürste mit Kraut bestellten, da hat die Pfanne ganz schön geglüht!!!! Als nächstes war dann Viking an der Reihe, seine Batterie ist zusammengebrochen .....uns bleibt ja gar nicht erspart, aber er konnte wenigstens weiterfahren, mußte allerdings immer anschieben. Von der Kathis aus ging es dann Richtung Heiligenstadt, von dort aus sind wir über Ebermannstadt nach Buttenheim gefahren. Von Buttenheim ging es über schöne winklige Gassen und durch kleine verträumte Dörfer weiter nach Litzendorf, nach einem kurzen Zwischenstopp kam das letzte große Highlight der Tour, der Ellerberg bei Tiefenellern. Nachdem alle oben angekommen waren ging es über Scheßlitz wieder zurück zu unserem Quartier nach Sträublingshof. Dort sind wir dann gegen 16:45 alle wieder wohlbehalten und trocken angekommen. Kaum waren die Motorräder abgestellt und die ersten Zigaretten angezündet, kam ein Wolkenbruch, die tour war also keinen km zu lange. Am Abend sind wir dann nach etwas ausruhen und einer kräfitgen Stärkung noch ganz lange gemütlich beisammengesessen und haben viel geredet, und nciht nur über Benzin und Mototräder. Die Stimmung war auf alle Fälle sehr gut und gelöst.
Heimreise Sonntag 26.05.02 Nach einem guten Frühstück sind dann so nach und nach alle wieder abgereist und so wie man es im Forum nachlesen kann auch wieder gut heimgekommen.
Fazit Alles in allem war es ein sehr schönes Treffen, ich möchte mich hier nochmals für die Disziplien bei allen Teilnehmern bedanken, ohne deren es nicht so super abgelaufen wäre. Auch soll ich noch viele Grüße von den Wirtsleuten ausrichten, sie waren sehr erfreut wie locker und ruhig alles abgelaufen ist und wir sind wieder gerne gesehen Gäste (kein Wunder bei dem Umsatz..!!!!!!)
Das nächste Treffen vom FZR-Forum kommt bestimmt!!!!!!!!! |