Lager Kauderwelsch...
...von McDotter:
Was jeder schon mal über Lager wissen wollte hier ist alles was wichtig ist.
2.1Benennung
Zyl. Rollenlager
Ax. Pen. Rollenlager
Ax. Zyl. Rollenlager
Ax. Rill. Kugellager
Ax. Nadellager
Ax. Nadelkranz
Komb. Nadellager
2.2 Normnummern s. DIN 623-1, Tabelle 3
2.3 Merkmale-Gruppen der Kurzzeichen
Vorsetzzeichen, Basiszeichen, Nachsetzzeichen und Ergänzungszeichen
2.4 Reihenfolge der Kurzzeichen und Ergänzungen
Die in Abschnitt 2.3 genannten vier Merkmale - Gruppen der Kurzzeichen sind in der gleichen Reihenfolge anzuwenden. Die Reihenfolge der Basiszeichen ist im Abschnitt 3.2 festgelegt. Innerhalb der Vorsetzzeichen, Nachsetzzeichen und Ergänzungszeichen stehen diese bei gleichzeitiger Anwendung mehrerer Zeichen in derjenigen Reihenfolge, in der sie in Abschnitt 3.1, 3.3 und 3.4 aufgeführt sind.
2.5 Gliederung Zusammengehörige Zeichenblöcke können gegeneinander durch Leerstellen oder durch (-), (/), (x), (.) gegliedert werden
3.1 Vorsetzzeichen Durch Vorsetzzeichen werden teile von vollständigen Wälzlagern bezeichnet
3.1.1 Einzelteile K Käfig mit Wälzkörpern
Bei einigen nicht selbsthaltenden Wälzlagerarten (z.B.Zylinderrollenlager,
Kegelrollenlager) werden oft nur die freien Ringe oder die Rollenkränze mit den nicht abziehbaren Ringen geliefert. Diese teile werden durch folgende, vor das Basiszeichen gesetzte Vorsetzzeichen bezeichnet.
L Freier Ring
R Ring (Innen- oder Außenring) mit Wälzkörpersatz
Die mit L und R bezeichneten Teile eines bestimmten Lagertyps ergeben ein vollständiges Lager. Dessen volle Funktionstüchtigkeit ist jedoch nur dann sichergestellt, wenn die Teile vom selben Hersteller geliefert wurden. Falls der frei Ring aus mehreren Teilen besteht z.B. aus Innenring und Bordscheibe beim Zylinderrollenlager NUP, gilt dementsprechend das Vorsetzzeichen
L für den Innenring mit zugehöriger Bordscheibe
3.1.2 Werkstoff Ringe, z.B. Innen- und Außenringe, und Wälzkörper werden im Normalfall aus Wälzlagerstahl nach DIN 17230 hergestellt
S Wälzlager aus nichtrostendem Stahl
3.2 Basiszeichen Das Basiszeichen bezeichnet Art und Größe des Lagers. Es besteht in der Regel aus je einem Zeichen oder einer Zeichengruppe für
– Lagerreihe s. 3.2.1,
– Lagerbohrung s. 3.2.2.
Obenstehende Systematik gilt nicht für Nadel - Axialzylinderrollenlager, Nadel - Axialkugellager, Nadelhülsen, Nadelbüchsen, Radial - Nadelkränze, Axial - Nadelkränze und Axialscheiben.
Hier setzt sich das Basiszeichen zusammen aus Zeichen/Gruppenzeichen und Zeichengruppe für:
-Bauart, charakteristische Abmessungen.
Die entsprechende Aufbausystematik ist in DIN 623-1,Tab.5 dargestellt.
3.2.1 Lagerreihe Die Lagerreihe setzt sich zusammen aus der Lagerart und der Maßreihe. Jede Lagerreihe ist durch eine Gruppe von Ziffern oder Buchstaben oder durch eine Kombination von Ziffern und Buchstaben gekennzeichnet, s. DIN 623-1, Tab. 3. Diese Zeichengruppe ist aus Zeichen für –Lagerart und -Maßreihe
zusammengesetzt.
3.2.2 Lagerbohrung
Das Zeichen für die Lagerbohrung besteht aus Ziffern und wird im allgemeinen direkt, in definierten Fällen jedoch auch mit einem Schrägstrich an das Zeichen für die Lagerreihe angehängt, s. DIN 623-1, Tab.4
A innere Konstruktion, s. DIN 623-1, 3.3.1 3.3 Nachsetzzeichen
3.3.1 Innere Konstruktion
B innere Konstruktion, s. DIN 623-1, 3.3.1
C innere Konstruktion, s. DIN 623-1, 3.3.1
D innere Konstruktion, s. DIN 623-1, 3.3.1
E innere Konstruktion, s. DIN 623-1, 3.3.1
3.3.2 Äußere Form
K Lager mit kegeliger Bohrung, Kegel 1:12
K30 Lager mit kegeliger Bohrung, Kegel 1:30
S Zweireihiges Lager mit Umfangsnut und mindestens 3 Schmierbohrungen im Außenring
Z Lager mit Deckscheibe auf einer Seite
2Z Lager mit Deckscheibe auf beiden Seiten
RS Lager mit Dichtscheibe auf einer Seite
2RS Lager mit Dichtscheibe auf beiden Seiten
N Lager mit Ringnut im Mantel des Außenringes, Abmessungen n. DIN 616
NR Lager mit Ringnut im Mantel des Außenringes n. DIN 616 und zugehörigem Sprengring n. DIN 5417
ZN bzw. RSN Lager mit Deckscheibe auf einer Seite und mit Ringnut im Mantel des Außenringes nach DIN 616 auf der entgegengesetzten Seite liegend. Für Lager mit Dichtscheibe lautet die Ausführung RSN
ZNB bzw. RSNB Lager mit Deckscheibe bzw. Dichtscheibe und Ringnut im Mantel des Außenringes
nach DIN 616 auf der selben Seite
ZNBR bzw. RSNBR Lager mit Deckscheibe bzw. Dichtscheibe, Ringnut nach DIN 616 im Außenring auf derselben Seite liegend mit zugehörigem Sprengring nach DIN 5417
N2 Zwei Haltenuten auf einer Seite des Außenringes oder in der Gehäusescheibe
R Lager mit Flansch am Außenring
3.3.3.1 Käfigwerkstoff F Massivkäfig aus Stahl oder Sondergußteilen
J Käfig aus Stahlblech
L Massivkäfig aus Leichtmetall
M Massivkäfig aus Kupfer-Zink-Legierung
T Käfig aus Kunststoff mit Gewebeeinlage
TN Käfig aus Kunststoff, weitere Festlegungen nach Vereinbarung
Y Käfig aus Kupfer-Zink-Blech
3.3.3.2 Käfigbauart A Führung im Außenring
B Führung auf dem Innenring
H Schnappkäfig
P Fensterkäfig
S Mit Schmiernuten in den Führungsflächen
3.3.3.3 Lager ohne Käfig
V Vollkugeliges oder vollrolliges Lager
VH Vollrolliges Zylinderrollenlager mit selbsthaltenden Rollensatz
3.3.4 Genauigkeit
P2 Lager mit höchster Maß-, Form- und Laufgenauigkeit (höher als P4)
P4 Lager mit ganz besonders hoher Maß-, Form- und Laufgenauigkeit (höher als P5)
P5 Lager mit besonders hoher Maß-, Form- und Laufgenauigkeit (höher als P6)
P6 Lager mit erhöhter Maß-, Form- und Laufgenauigkeit entsprechend der ISOToleranzklasse 6
PN Lager mit Normaltoleranz. Dies entspricht dem Normalfall, hierfür braucht das Nachsetzzeichen PN bei der Bezeichnung nicht angegeben zu werden (während einer Übergangszeit ist auch „P0“ zulässig
3.3.5 Lagerluft
C2 Lagerluft kleiner als CN
C3 Lagerluft größer als CN
C4 Lagerluft größer als C3
C5 Lagerluft größer als C5
CN Lagerluft größer als C2 und kleiner als C3, entspricht dem Normalfall, hierfür braucht das Nachsetzzeichen CN bei der Bezeichnung nicht angegeben zu werden (während einer Übergangszeit ist auch „C0“ zulässig
3.3.6 Wärmebehandlung
S0 Lager, deren Ringe oder Scheiben für Betriebstemperaturen bis 150 °C stabilisiert sind S1 Lager, deren Ringe oder Scheiben für Betriebstemperaturen bis 200 °C
stabilisiert sind S2 Lager, deren Ringe oder Scheiben für Betriebstemperaturen bis 250 °C
stabilisiert sind S3 Lager, deren Ringe oder Scheiben für Betriebstemperaturen bis 300 °C stabilisiert sind
S4 Lager, deren Ringe oder Scheiben für Betriebstemperaturen bis 350 °C stabilisiert sind SN Lager, deren Ringe oder Scheiben für Betriebstemperaturen bis 120 °C stabilisiert sind. Dies entspricht dem Normalfall, hierfür braucht das Nachsetzzeichen SN bei der Bezeichnung nicht angegeben zu werden SOB Lager, deren Innenringe oder Wellscheiben für Betriebstemperaturen bis 150 °C stabilisiert sind
3.3.7 Schmierfettfüllung Nur bei beidseitig abgedichteten Lagern der Ausführung –2Z und –2RS muß die erste Schmierfettfüllung für den Anwender durch den Wälzlagerhersteller erfolgen
GH - 50 °C bis + 80 °C
GL - 30 °C bis + 120 °C
GN - 30 °C bis + 140 °C
Ich hoffe ich konnte damit nun alle Klarheiten beseitigen. Natürlich sind alle angaben ohen gewähr. Also nicht auf mich schießen traurig
Was jeder schon mal über Lager wissen wollte hier ist alles was wichtig ist.
2.1Benennung
Zyl. Rollenlager
Ax. Pen. Rollenlager
Ax. Zyl. Rollenlager
Ax. Rill. Kugellager
Ax. Nadellager
Ax. Nadelkranz
Komb. Nadellager
2.2 Normnummern s. DIN 623-1, Tabelle 3
2.3 Merkmale-Gruppen der Kurzzeichen
Vorsetzzeichen, Basiszeichen, Nachsetzzeichen und Ergänzungszeichen
2.4 Reihenfolge der Kurzzeichen und Ergänzungen
Die in Abschnitt 2.3 genannten vier Merkmale - Gruppen der Kurzzeichen sind in der gleichen Reihenfolge anzuwenden. Die Reihenfolge der Basiszeichen ist im Abschnitt 3.2 festgelegt. Innerhalb der Vorsetzzeichen, Nachsetzzeichen und Ergänzungszeichen stehen diese bei gleichzeitiger Anwendung mehrerer Zeichen in derjenigen Reihenfolge, in der sie in Abschnitt 3.1, 3.3 und 3.4 aufgeführt sind.
2.5 Gliederung Zusammengehörige Zeichenblöcke können gegeneinander durch Leerstellen oder durch (-), (/), (x), (.) gegliedert werden
3.1 Vorsetzzeichen Durch Vorsetzzeichen werden teile von vollständigen Wälzlagern bezeichnet
3.1.1 Einzelteile K Käfig mit Wälzkörpern
Bei einigen nicht selbsthaltenden Wälzlagerarten (z.B.Zylinderrollenlager,
Kegelrollenlager) werden oft nur die freien Ringe oder die Rollenkränze mit den nicht abziehbaren Ringen geliefert. Diese teile werden durch folgende, vor das Basiszeichen gesetzte Vorsetzzeichen bezeichnet.
L Freier Ring
R Ring (Innen- oder Außenring) mit Wälzkörpersatz
Die mit L und R bezeichneten Teile eines bestimmten Lagertyps ergeben ein vollständiges Lager. Dessen volle Funktionstüchtigkeit ist jedoch nur dann sichergestellt, wenn die Teile vom selben Hersteller geliefert wurden. Falls der frei Ring aus mehreren Teilen besteht z.B. aus Innenring und Bordscheibe beim Zylinderrollenlager NUP, gilt dementsprechend das Vorsetzzeichen
L für den Innenring mit zugehöriger Bordscheibe
3.1.2 Werkstoff Ringe, z.B. Innen- und Außenringe, und Wälzkörper werden im Normalfall aus Wälzlagerstahl nach DIN 17230 hergestellt
S Wälzlager aus nichtrostendem Stahl
3.2 Basiszeichen Das Basiszeichen bezeichnet Art und Größe des Lagers. Es besteht in der Regel aus je einem Zeichen oder einer Zeichengruppe für
– Lagerreihe s. 3.2.1,
– Lagerbohrung s. 3.2.2.
Obenstehende Systematik gilt nicht für Nadel - Axialzylinderrollenlager, Nadel - Axialkugellager, Nadelhülsen, Nadelbüchsen, Radial - Nadelkränze, Axial - Nadelkränze und Axialscheiben.
Hier setzt sich das Basiszeichen zusammen aus Zeichen/Gruppenzeichen und Zeichengruppe für:
-Bauart, charakteristische Abmessungen.
Die entsprechende Aufbausystematik ist in DIN 623-1,Tab.5 dargestellt.
3.2.1 Lagerreihe Die Lagerreihe setzt sich zusammen aus der Lagerart und der Maßreihe. Jede Lagerreihe ist durch eine Gruppe von Ziffern oder Buchstaben oder durch eine Kombination von Ziffern und Buchstaben gekennzeichnet, s. DIN 623-1, Tab. 3. Diese Zeichengruppe ist aus Zeichen für –Lagerart und -Maßreihe
zusammengesetzt.
3.2.2 Lagerbohrung
Das Zeichen für die Lagerbohrung besteht aus Ziffern und wird im allgemeinen direkt, in definierten Fällen jedoch auch mit einem Schrägstrich an das Zeichen für die Lagerreihe angehängt, s. DIN 623-1, Tab.4
A innere Konstruktion, s. DIN 623-1, 3.3.1 3.3 Nachsetzzeichen
3.3.1 Innere Konstruktion
B innere Konstruktion, s. DIN 623-1, 3.3.1
C innere Konstruktion, s. DIN 623-1, 3.3.1
D innere Konstruktion, s. DIN 623-1, 3.3.1
E innere Konstruktion, s. DIN 623-1, 3.3.1
3.3.2 Äußere Form
K Lager mit kegeliger Bohrung, Kegel 1:12
K30 Lager mit kegeliger Bohrung, Kegel 1:30
S Zweireihiges Lager mit Umfangsnut und mindestens 3 Schmierbohrungen im Außenring
Z Lager mit Deckscheibe auf einer Seite
2Z Lager mit Deckscheibe auf beiden Seiten
RS Lager mit Dichtscheibe auf einer Seite
2RS Lager mit Dichtscheibe auf beiden Seiten
N Lager mit Ringnut im Mantel des Außenringes, Abmessungen n. DIN 616
NR Lager mit Ringnut im Mantel des Außenringes n. DIN 616 und zugehörigem Sprengring n. DIN 5417
ZN bzw. RSN Lager mit Deckscheibe auf einer Seite und mit Ringnut im Mantel des Außenringes nach DIN 616 auf der entgegengesetzten Seite liegend. Für Lager mit Dichtscheibe lautet die Ausführung RSN
ZNB bzw. RSNB Lager mit Deckscheibe bzw. Dichtscheibe und Ringnut im Mantel des Außenringes
nach DIN 616 auf der selben Seite
ZNBR bzw. RSNBR Lager mit Deckscheibe bzw. Dichtscheibe, Ringnut nach DIN 616 im Außenring auf derselben Seite liegend mit zugehörigem Sprengring nach DIN 5417
N2 Zwei Haltenuten auf einer Seite des Außenringes oder in der Gehäusescheibe
R Lager mit Flansch am Außenring
3.3.3.1 Käfigwerkstoff F Massivkäfig aus Stahl oder Sondergußteilen
J Käfig aus Stahlblech
L Massivkäfig aus Leichtmetall
M Massivkäfig aus Kupfer-Zink-Legierung
T Käfig aus Kunststoff mit Gewebeeinlage
TN Käfig aus Kunststoff, weitere Festlegungen nach Vereinbarung
Y Käfig aus Kupfer-Zink-Blech
3.3.3.2 Käfigbauart A Führung im Außenring
B Führung auf dem Innenring
H Schnappkäfig
P Fensterkäfig
S Mit Schmiernuten in den Führungsflächen
3.3.3.3 Lager ohne Käfig
V Vollkugeliges oder vollrolliges Lager
VH Vollrolliges Zylinderrollenlager mit selbsthaltenden Rollensatz
3.3.4 Genauigkeit
P2 Lager mit höchster Maß-, Form- und Laufgenauigkeit (höher als P4)
P4 Lager mit ganz besonders hoher Maß-, Form- und Laufgenauigkeit (höher als P5)
P5 Lager mit besonders hoher Maß-, Form- und Laufgenauigkeit (höher als P6)
P6 Lager mit erhöhter Maß-, Form- und Laufgenauigkeit entsprechend der ISOToleranzklasse 6
PN Lager mit Normaltoleranz. Dies entspricht dem Normalfall, hierfür braucht das Nachsetzzeichen PN bei der Bezeichnung nicht angegeben zu werden (während einer Übergangszeit ist auch „P0“ zulässig
3.3.5 Lagerluft
C2 Lagerluft kleiner als CN
C3 Lagerluft größer als CN
C4 Lagerluft größer als C3
C5 Lagerluft größer als C5
CN Lagerluft größer als C2 und kleiner als C3, entspricht dem Normalfall, hierfür braucht das Nachsetzzeichen CN bei der Bezeichnung nicht angegeben zu werden (während einer Übergangszeit ist auch „C0“ zulässig
3.3.6 Wärmebehandlung
S0 Lager, deren Ringe oder Scheiben für Betriebstemperaturen bis 150 °C stabilisiert sind S1 Lager, deren Ringe oder Scheiben für Betriebstemperaturen bis 200 °C
stabilisiert sind S2 Lager, deren Ringe oder Scheiben für Betriebstemperaturen bis 250 °C
stabilisiert sind S3 Lager, deren Ringe oder Scheiben für Betriebstemperaturen bis 300 °C stabilisiert sind
S4 Lager, deren Ringe oder Scheiben für Betriebstemperaturen bis 350 °C stabilisiert sind SN Lager, deren Ringe oder Scheiben für Betriebstemperaturen bis 120 °C stabilisiert sind. Dies entspricht dem Normalfall, hierfür braucht das Nachsetzzeichen SN bei der Bezeichnung nicht angegeben zu werden SOB Lager, deren Innenringe oder Wellscheiben für Betriebstemperaturen bis 150 °C stabilisiert sind
3.3.7 Schmierfettfüllung Nur bei beidseitig abgedichteten Lagern der Ausführung –2Z und –2RS muß die erste Schmierfettfüllung für den Anwender durch den Wälzlagerhersteller erfolgen
GH - 50 °C bis + 80 °C
GL - 30 °C bis + 120 °C
GN - 30 °C bis + 140 °C
Ich hoffe ich konnte damit nun alle Klarheiten beseitigen. Natürlich sind alle angaben ohen gewähr. Also nicht auf mich schießen traurig